Best Practice

Best practice - Glücksfälle für die Schulen, die eine solche Schulverpflegung haben. Leider haben die letzten Jahre gezeigt, dass diese "Leuchttürme" allzu oft keinen nachhaltigen Bestand haben bzw. Einzel-Projekte bleiben, die keine Modellwirkung entfalten und die Schulverpflegung in der Breite nicht verbessern. Zu fragil sind die Rahmenbedingungen. Gute Beispiele basieren oft zu sehr auf dem meist zeitlich befristeten Engagement oder gar der (Projekt-)Finanzierung einzelner Initiativen oder Kommunen. Beispiele: Lafer-Mensa Bad Kreuznach, wechselvolle Historien vieler anderer Schulmensen.

Nach wie vor entscheiden zumeist Nicht-Fachleute in Schulen und Kommunen immer wieder neu über ihre SV-Lösung. Fast immer kommt dabei das schlechteste, aber billigste System heraus, die Warmver­pflegung. Es besteht in Deutschland keine Bereitschaft unter Nutzung der prinzipiell vorhandenen Fachkompetenz einen realistischen professionellen und verpflichtenden Aktionsplan für die Schulverpflegung zu erstellen. In dessen Rahmen müssten dann hochwertige praktikable und nachhaltige Modelle etabliert werden, die an allen Schulen realisierbar sind und die Situation grundlegend verbessern!

Hier einige dieser Best-Practice-Beispiele:

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Mensa Leichlingen

02 Mensa LeichlingenDie Neue Mensa plus Ganztags-Etage am Schulzentrum Leichlingen kostete 5 Mio €. Neben der gelungenen Architektur fallen besonders der großzügige Ausgabebereich für All-you-can-eat und der Betrieb durch eine gGbmH auf.

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Die Mensa der IGS Langenfeld

Die Bettine-von-Arnim-Gesamtschule in Langenfeld war von Anfang an Gesamtschule mit Mensaangebot. Ein Mensaverein betreibt mit hohem Engagement die Mensa und das Kiosk. Nach vielen Jahren Cook&Hold liefert ein Caterer aktuell Cook&Chill an.

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