Dienstleistungskonzession

Foto: Fotolia.com - multimartinator'Vergibt eine Kommune beispielsweise an einen privaten Caterer das Recht, d. h. eine Konzession, nach vorgegebenen Kriterien eine Mittagsverpflegung in den Räumlichkeiten der Schulen anzubieten, handelt es sich um eine klassische Dienstleistungskonzession. Es findet, ausgenommen vielleicht Miet- oder Ausgleichszahlungen, kein entgeltlicher Austausch zwischen Schulträger und Caterer statt, sondern eine Bezahlung zwischen Eltern und Caterer.' s. Bödeker, Handlungsspielräume für eine gesunde Schulverpflegung - Rahmenbedingungen, Rechtsformen von Schulverpflegungsangeboten und umsatzsteuerliche Behandlung, 2011
Achtung: Ob eine D-Konzession für Schulen ausschreibungspflichtig ist, ist umstritten.