Best Practice

Best practice - Gl√ľcksf√§lle f√ľr die Schulen, die eine solche Schulverpflegung haben. Leider haben die letzten Jahre gezeigt, dass diese "Leuchtt√ľrme" allzu oft keinen nachhaltigen Bestand haben bzw. Einzel-Projekte bleiben, die keine Modellwirkung entfalten und die Schulverpflegung in der Breite nicht verbessern. Zu fragil sind die Rahmenbedingungen. Gute Beispiele basieren oft zu sehr auf dem meist zeitlich befristeten Engagement oder gar der (Projekt-)Finanzierung einzelner Initiativen oder Kommunen. Beispiele: Lafer-Mensa Bad Kreuznach, wechselvolle Historien vieler anderer Schulmensen.

Nach wie vor entscheiden zumeist Nicht-Fachleute in Schulen und Kommunen immer wieder neu √ľber ihre SV-L√∂sung. Fast immer kommt dabei das schlechteste, aber billigste System heraus, die Warmver¬≠pflegung. Es besteht in Deutschland keine Bereitschaft unter Nutzung der prinzipiell vorhandenen Fachkompetenz einen realistischen professionellen und verpflichtenden Aktionsplan f√ľr die Schulverpflegung zu erstellen. In dessen Rahmen m√ľssten dann hochwertige praktikable und nachhaltige Modelle etabliert werden, die an allen Schulen realisierbar sind und die Situation grundlegend verbessern!

Hier einige dieser Best-Practice-Beispiele: